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Die Idee der
Schiffsbeteiligungen existiert bereits seit ca. 250 Jahren, als sich
Kaufleute und Investoren zusammenschlossen, um gemeinsam den kostenintensiven
Bau eines Schiffes zu finanzieren.
Durch die gemeinsame Investition sollte das eventuelle Verlustrisiko jedes
einzelnen gemindert werden.
Heutzutage erfolgt der Zusammenschluss
der Investoren in der Regel als Kommanditgesellschaft. Jeder Investor beteiligt
sich dabei Kommanditist.
Mit dem Vermögen der Gesellschaft wird anschließend in den Bau, bzw. Kauf eines
Schiffes
investiert mit dem Ziel, das Schiff auf den internationalen
Schifffahrtsmärkten möglichst profitabel zu verchartern und anschließend zu verkaufen.
Mit den Chartereinnahmen werden zunächst die Betriebskosten des Schiffes
(z.B. Löhne und Treibstoff) und alle weiteren Kosten, die die Gesellschaft
aufzuwenden hat, gezahlt.
Sind z.B. die kalkulierten Betriebskosten geringer als kalkuliert, können die
Gewinne an die Kommanditisten ausgezahlt werden.
die Containerschiffahrt
Wachstumsaussichten der Schiffsbeteiligung
steuerliche Vorteile der Schiffsbeteiligung |